Windows Mobile: Twitter Client Twikini

Windows Mobile Twitter Client Twikini

Ich bin heute auf einen neuen Twitter Client für Windows Mobile gestoßen. Vom Design her überzeugt er mich voll und ganz. Simpel aufgebaut, schöne Farben und ich hoffe auch auf eine gute Usability.

Ich habe am vergangenen Wochenende vier Freeware Twitter Clients getestet. Davon konnte mich aber keiner so wirklich überzeugen. Twikini macht bisher einen guten Eindruck.

Angeboten wird der Client für US $4,95 (Privatpersonen) und US $9.95 (Geschäftspersonen) oder in einer 14-Tage Trialversion. Ein besonderes “Preismodell” ist für Blogger interessant: bloggst du einen Beitrag über Twikini, der bestimmte Anforderungen erfüllt, bekommst du eine Kopie von Twikini “frei Haus”

Ich werde den Client testen und noch ein Update posten.

Twikini und nähere Informationen bekommst du auf der Herstellerseite TrinketSoftware.

Tutorial: HTTP QuakeNet Online Status

Wollt ihr euren Onlinestatus im QuakeNet auf einer Webseite anzeigen? Dazu gibt es ein Script eines QuakeNet Entwicklers welches als Bild verwendet werden kann:

http://webdev.quakenet.org/~slug/online/icon.php?nick=nick

das sieht dann bei mir z.B. so aus:

Zudem gibt es noch ein Script mit dem ihr euch einen Channel mit Topic und der Anzahl der User anzeigen lassen könnt: http://webdev.quakenet.org/~slug/qsearch/qsearch.php

Tutorial: Sicherer SSH Zugang

Wer auf seinen Server kommen möchte, ohne Benutzer und Passwort eingeben zu müssen, kann sogenannte ssh-rsa keys erstellen. Diese bestehen aus 2 Teilen:

Private-Key: Dieser Key wird benutzt um sich auf dem Server einzuloggen. Am besten sollte man diesen Key so behehandeln wie sein root Passwort. Auf keinen Fall weitergeben oder öffentlich aufbewahren.

Public-Key: Dieser Key wird auf dem Server gespeichert. Wenn ein Private Key beim login eingegeben wird, und es existiert ein passender Public-Key auf dem Server, so wird der Login akzeptiert.

Es besteht weiterhin die Möglichkeit für jeden User auf dem Server einen Public-Key zu hinterlassen. Wer den passenden Private-Key hat, kann sich auf den Server ohne Passwort einloggen. Benötigt wird folgende Software

Putty

Putty-Gen

Sofern nicht vorhanden müssen die beiden Programme runter geladen werden.

Putty-Gen starten und bei Parameters “SSH-2 RSA” auswählen. Anschließend auf “Generate” klicken und die Maus über das Feld bewegen, damit die beiden Keys generiert werden können. Kopiert euch den gesammten Key, der dort im Textfeld steht, in die Zwischenablage. Klickt auf den Button “Save private Key”. Die Meldung mit “yes” bestätigen. Gewünschten Dateinamen für den Private-Key angeben und merken, wo ihr ihn gespeichert habt.

Loggt euch als root ein. Wechselt in das Homeverzeichnis des Root Benutzers:

cd /root

Sollte in dem Homeverzeichnis kein Unterverzeichnis “.ssh” exisiteren, so muss dieses erzeugt werden:

mkdir .ssh

Wechselt in das Verzeichnis:

cd .shh

Öffnet vim wie folgt:

vim authorized_keys

Vim öffnet die Datei, falls sie schon vorhanden ist, oder erstellt eine neue, wenn es diese noch nicht gibt. Nun muss man den Public-Key dort einfügen. Dazu muss man mit “i” in den Insert Mode kommen. Mit der rechten Maustaste fügt man den Key dann aus der Zwischenablage ein. Mit ESC beendet man den Insert Mode. Um die Änderugen zu speichern tippt ihr “:x” ein. Der Server ist nun fertig konfiguriert.

Putty öffnen und ganz normal den Hostnamen eingeben oder aus den gespeicherten Verbindungen auswählen und “Load” klicken. Links im Menü den Menüeintrag “SSH->Auth” auswählen. Dort in das passende Feld eure Datei angeben, in der ihr euren Private-Key gesichert habt. Gegebenfalls das Profil abspeichern und dann auf “Open” klicken.

Wenn ihr euch nun als root einloggen wollt wird der Private-Key genommen. Sollte dieser fehlerhaft sein hat man immer noch die Möglichkeit sich per Usernamen und Passwort einzuloggen.

Wie kam ich zur Fotografie?

Im Jahr 2005 fotografierte ich noch nicht sehr viel. Ich habe mich schon über die Handykamera des Sony Ericsson K750i gefreut damit ich spontane Schnappschüsse auf Festivals oder Konzerten machen kann. Dies hat sich auf dem Earthshaker Festival und weiteren Veranstaltungen auch gut bewährt.

Zwei gute Jahre später, im Frühling 2007, ging mir die Qualität und das Verrauschen der Fotos und die Auslösezeit gehörig auf den Geist und ich wollte etwas besseres haben. So habe ich von einer Bekannten die EasyShare Z710, eine Bridge Kamera mit 10-fachem optischen Zoom von Kodak, empfohlen bekommen. Damit konnte ich dann ordentliche Fotos schießen worauf man etwas erkennen konnte. Meine Bekannte bemängelte dann trotzdem die gemachten Fotos. Für eine Kompaktkamera sind sie zwar hervorragend geworden, aber im Vergleich zu professionellen Digitalkameras eben nicht so toll. Sie ist selbst Fotografin und ihre Fotos haben mich schon neidisch werden lassen, vorallem da sie sehr viel klarer und deutlicher aussahen als meine.

Ich habe mich dann im Sommer an der Fotografie versucht. Meine ersten Objekte waren ein paar Blüten von Büschen im Garten an denen gerade eine Biene hängte. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und die Tiefenschärfe hat mich begeistert. So habe ich langsam Gefallen daran gefunden. Dann kam der Wille nach mehr um die Fotos noch ein Stück zu perfektionieren. Deswegen entschied ich mich im Spätsommer für eine digitale Spiegelreflex Kamera. Nach vielen Recherchen auf verschiedenen Internetseiten und Kundenrezensionen bei Onlineversandhäusern habe ich mich für die Nikon D40 im Kit mit dem Nikkon AF-S DX 18-55 Objektiv entschieden. Der Grund für den Kauf war klar: Diese Kamera ist für Einsteiger in die DSLR-Fotografie sowohl als auch für Fortgeschrittene geeignet. Mit ihr bekommt man auf Knopfdruck hilfreiche Texte zu jeder Option der Kamera angezeigt. Außerdem wurden weniger Tasten verbaut und Funktionen wurden ins grafische Menü verlagert.

Ich bin sehr zufrieden mit der Nikon D40 und habe den Kauf nicht bereut. Außerdem habe ich für mein weiteres Hobby, der Astronomie, einen guten Unterbau um in die Astrofotografie einzusteigen. Leider sprengt das benötigte Equipment hierfür noch meinen machbaren Rahmen.

Mein Equipment:

  • Nikon D40
  • Nikkor AF-S DX 18-55mm/3,5-5,6G ED II
  • Sigma 55-200/4,0-5,6 DC HSM

Nikon D40 Nikkor AF-S DX 18-55mm Sigma 55-200

Zubehör:

  • Bilora Profi Stativ 1121 mit Kugelkopf
  • Nikon HB-33 Geli
  • Sigma Geli
  • Hoya Infrarotfilter R 72 52mm
  • Hoya UV-Filter 52mm
  • Nikon CF-EU02 Crumpler Tasche “That”

Portraits Daniel:

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Gebäude:

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Infrarot:

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Mixed:

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Astronomie war für mich schon immer faszinierend!

…und zwar schon seitdem ich denken kann. Täglich erkundige ich mich nach neuen wissenschaftlichen News. Im Dezember 2007 war es dann soweit: ich habe mir meinen Kindheitstraum erfüllt! Ein Teleskop wurde angeschafft.

Mein Equipment:

  • 200/1200 (8″) Skywatcher Dobson
  • 6mm SuperUltraWide “Goldkante” (1,25″)
  • 9mm und 15mm SuperUltraWide “Blaukante” (1,25″)
  • 10mm und 25mm SuperPlössl (1,25″) (stehen zum Verkauf!)
  • TS-WA 32mm Übersichtsokular (2″)
  • Graufilter 0,7 (1,25″)
  • 9*50mm Sucher
  • Telrad Sucher
  • Kollimierungslaser
  • Rotlicht LED-Lampe

dobson tswa32

Zubehör und Tuning:

  • Tubus und Okularauslass des Dobsons mit schwarzer Veloursfolie ausgeklebt
  • selbstgebauter Okular- und Zubehörkoffer
  • Karkoschka und Telrad Atlanten

Fotos

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